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Artikelzusendungen an:  peter.kroiss@bfkdo-nd.at

 2016 


Digitalfunkgeräte an Feuerwehren übergeben
Am 21.10.2016 wurden im Feuerwehrhaus Neusiedl am See als erster Bezirk des Burgenlandes die neuen Digitalfunkgeräte an die Feuerwehren des Bezirkes Neusiedl am See übergeben. HBI Michael Hauser vom Landesfeuerwehrkommando und HBI Michael Krenn vom Bezirksfeuerwehrkommando konnten 250 Digitalfunkgeräte („Tetrafunkgeräte“) an alle 27 Wehren des Bezirkes übergeben, welche ab sofort zur verbesserten Kommunikation bei Einsätzen verwendet werden. Die Umstellung des bestehenden und schon veralteten analogen Funknetzes auf ein modernes, digitales Funknetz stellt einen Meilenstein in der Geschichte der Kommunikation bei der Feuerwehr dar. Durch die neue Technologie ist es nun möglich, grenzübergreifend mit anderen Feuerwehren und auch anderen Organisationen im Einsatzfall zu kommunizieren, weiters ist der digitale Funk durch moderne Verschlüsselung Abhörsicher und daher wesentlich sicherer als die Vorgängertechnik. Unter dem Link https://www.youtube.com/watch?v=LsGXLrgij4I kann ein Schulungsvideo vom LFKDO BGLD angeschaut werden!

Atemschutzleistungsprüfung in Neusiedl am See
Am Samstag, den 15. Oktober 2016 fand die 26. Atemschutzleistungsprüfung in Mönchhof statt. Insgesamt traten rund 70 Feuerwehrmitgliedern in 24 Trupps zu je drei Atemschutzgeräteträger an und mussten diverse praktische als auch theoretische Aufgaben in den Kategorien Bronze, Silber und Gold bewältigen. Bei der Station Gerätekunde muss die Atemschutzmaske in einem bestimmten Zeitraum gänzlich zerlegt und wieder korrekt zusammengebaut werden, wobei in der Disziplin Gold die Maske noch mittels Prüfkoffer fachgerecht überprüft werden muss. Von jedem Bewerber müssen anschließend diverse Theoriefragen über das Thema Atemschutz mündlich bzw. schriftlich beantwortet werden. Bei den praktischen Stationen muss mit vollständiger Branddienstausrüstung und mit schwerem Atemschutz eine Hindernisstrecke absolviert sowie eine Übungspuppe „gerettet“ werden, dabei liegt das Hauptaugenmerk auf das fehlerfreie Arbeiten. Jedoch müssen alle Aufgaben auch in einer bestimmten Zeit absolviert werden, was den gesamten Bewerb erschwert. In der Disziplin Bronze gelang Zurndorf 1 vor Wallern 2 und Wallern 3 der Sieg , in Silber konnten die Feuerwehren Zurndorf 2 vor Jois 1 und Pama 3 die Führung übernehmen und schlussendlich erreichte in der Königsdisziplin Gold die Feuerwehr Zurndorf 1 vor Frauenkirchen 1 und Podersdorf 2 den ersten Rang. Der Bezirksfeuerwehrinspektor Franz Lass gratulierte den Feuerwehrmitgliedern für ihr Engagement bei dieser praxisbezogenen und deswegen umso wichtigeren Leistungsprüfung. Er dankte auch den Bewertern unter der Führung von Bewerbsleiter Günter Köstner für deren geleistete Tätigkeiten sowie der Feuerwehr Mönchhof für die Organisation! Die Ergebnisse können unter "Bewerbe" eingesehen werden!

Bezirksfeuerwehrleistungsbewerbe der Aktiven und der Jugend in Apetlon
Am Samstag, den 18. Juni 2016 fand in Apetlon am Sportplatz der 61. Bezirksfeuerwehrleistungsbewerb sowie der 26. Bezirksfeuerwehrjugendleistungsbewerb statt.

Bei den Bewerben gab es wie in den letzten Jahren wieder sehr gute Leistungen, aber am Ende kann es eben nur einen Sieger geben. Im Bronze- Bewerb der Aktiven hieß dieser Sieger Deutsch Jahrndorf 1, knapp gefolgt von Apetlon 1 und Andau 1, somit kommt der Sieger des Bronze- Bewerbs seit 10 Jahren erstmals NICHT aus Andau oder Tadten. Im Silber- Bewerb konnte jedoch die FF Andau zurückschlagen und holte sich souverän den Sieg vor Gattendorf 1 und Deutsch Jahrndorf 1. Beim finalen Parallelbewerb konnte sich überraschend die FF Gols vor der FF Deutsch Jahrndorf durchsetzen. Bei den Damen konnten wie gewohnt die Seriensieger aus Tadten vor Kittsee den Sieg nach Hause nehmen.

Bei den Jugendlichen hieß der Sieger wie bereits in den letzten Jahren Weiden am See, welche sowohl den Bronze als auch den Silberbewerb in der Klasse A+B und damit alle vier Bewerbe für sich entscheiden konnte. Die Ergebnislisten können im Bereich „Bewerbe“ eingesehen werden.





Erfolgreicher Einsatz der Feuerwehr am Nova Rock- Festival
Beim diesjährigen Nova Rock, das mit rund 180.000 Besuchern als größtes Musikfestival in Österreich gilt, wurde wie auch in den vergangenen Jahren der Brandschutz von den Freiwilligen Feuerwehren des Bezirkes sichergestellt. Insgesamt waren im rotierenden Schichtdienst 25 Einsatzfahrzeuge mit rund 200 freiwilligen Feuerwehrmitgliedern von 17 Ortsfeuerwehren eingesetzt, dabei wurden rund 2000 Einsatzstunden aufgewendet.
Von Donnerstag den 09. bis Montag, den 13. Juni mussten dabei insgesamt 9 Einsätze geleistet werden. Die Hälfte davon betrafen Kleinbrände (brennende Zelte und Müllcontainer etc…) im Camping bzw. Caravan-Bereich, weiters musste ein Kleintier aus einer Zwangslage befreit werden. Sämtliche Einsätze verliefen jedoch ohne gröbere Zwischenfälle und konnten durch die vor Ort befindlichen Einsatzkräfte abgearbeitet werden.
Lediglich am Samstag herrschte kurzzeitig Nervosität, da sich im Ortsgebiet von Nickelsdorf ein Zimmerbrand ereignete, und zwar just zu jener Zeit wo die FF Nickelsdorf mit einem Fahrzeug zur Brandsicherheitswache am Festival eingeteilt war. Der Brand konnte aber durch die verbliebenen Einsatzkräfte in der Ortschaft sowie durch die mitalarmierte Nachbarfeuerwehr aus Zurndorf rasch gelöscht werden.












Wissenstest der FW- Jugend erfolgreich durchgeführt
Der Wissenstest der Jugendfeuerwehr des Bz- Neusiedl am See fand am 13.03.2016 im Feuerwehrhaus in Pama statt. 242 Jugendliche (Mädchen und Burschen) konnten ihr Können unter Beweis stellen. An die 400 Prüfungen wurden von den Jungflorianis bei theoretischen und praktischen Stationen des Bewerbes gemeistert. Bezirksjugendreferent OBI Andreas Stipsits konnte bei der Medaillenvergabe stolz verkünden dass alle ihr Wissenstestabzeichen errungen haben, dankte allen Bewertern für den tollen Ablauf des Bewerbes. BGM Josef Wetzelhofer gratulierte allen Jugendlichen zu den errungenen Abzeichen und der Feuerwehr Pama für die tolle Organisation des Bewerbes.




KHD- Übung gemeinsam mit dem Flugdienst zwischen Nickelsdorf und Halbturn
Am 19.03.2016 fand in Nickelsdorf eine Übung des Katastrophenhilfsdienstes (KHD) der Freiwilligen Feuerwehren des Bezirks Neusiedl am See gemeinsam mit dem Flugdienststützpunkt Nord (Feuerwehr St. Margarethen), des Bundesheeres sowie der Polizei statt. Übungsannahme war ein ausgedehnter Waldbrand zwischen Halbturn und Nickelsdorf, aufgrund der nicht vorhandenen Löschwasserversorgung und des weitläufigen Gebietes war die Feuerwehr auf die Unterstützung aus der Luft angewiesen.
Die Übung wurde vom Referenten des Bezirksfeuerwehrkommandos für Katastrophenhilfsdienst, HBI Ing. Paar Claus, bereits Monate zuvor bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Seitens der Feuerwehr waren die beiden zuständigen Ortsfeuerwehren Nickelsdorf und Halbturn sowie der erste Zug des KHD´s, bestehend aus den Feuerwehren Gols, Waller, Gattendorf, Zurndorf, Parndorf, Neusiedl und Weiden am See im Einsatz. Das Bundesheer unterstützte die Feuerwehrkräfte mit zwei Hubschraubern (Alouette 3 und Agusta Bell 212) sowie zwei Löschflugzeugen vom Typ Pilatus PC-6. Die Polizei war mit einem Hubschrauber (EC 135) an der Übung beteiligt. Der Flugdienst der Feuerwehr unter der Leitung von BM Martin Vogler stellte sämtliche für den Flugeinsatz notwendigen Materialien zur Verfügung, wie z.B. Löschwasserbehälter, Transportnetze und Falttanks.
Damit die Brandbekämpfung vom Boden aus durchgeführt werden konnte, wurde von den drei Hubschraubern mittels Löschwasserbehälter Wasser aus einem nahe gelegenem Teich aufgenommen und direkt an der angenommenen Gefährdungsgrenze in spezielle Falttanks abgelassen. Von diesen Falttanks wurde das Wasser über Pumpen und Schläuche weiter zum Brandherd gefördert, wo dann die Brandbekämpfung erfolgte. Die Falttanks sowie Strahlrohre, Schläuche usw. wurden mitsamt dem erforderlichen Personal vorher ebenfalls per Hubschrauber zur Gefährdungsgrenze transportiert. Die Brandbekämpfung von der Luft aus erfolgte durch die beiden Löschflugzeuge, welche auf einem nahe gelegenem Acker zur Wasseraufnahme landen mussten, die Wasserbetankung erfolgte durch eine Versorgungsleitung eines Hydranten vom „NOVA- Rock“- Gelände. Als kleine Extra- Aufgabe wurde vom Polizeihubschrauber noch eine Personenrettung mittels Taubergung durchgeführt, welche rasch und erfolgreich durchgeführt werden konnte.
Im Hintergrund wurde vom Bereitschaftskommandano des KHD´s eine Einsatzleitung direkt bei der “NOVA- Rock“- Halle aufgebaut, von hier aus konnten sämtliche im Einsatz befindlichen Kräfte aller beteiligten Organisationen Punktgenau koordiniert werden. Der Besitzer des Waldstückes, DI Markus Graf zu Königsegg- Aulendorf, sowie Bezirkshauptmann Mag. Martin Huber, der Bürgermeister von Nickelsdorf, Ing. Gerhard Zapfl, der Bezirkspolizeikommandant Oberst Rainer Bierbaumer und der Bezirksstützpunktleiter vom Roten Kreuz, Alexander Heller machten sich persönlich einen Eindruck von der beeindruckenden Übung, an der insgesamt 121 Feuerwehrmitglieder sowie 15 Mitglieder von Polizei, Bundesheer und Roten Kreuz teilnahmen.

Die Übung war schlussendlich ein voller Erfolg, sämtliche anwesende Feuerwehrmitglieder erhielten einen Überblick über die Gerätschaften des Flugdienstes und wurden für Flugeinsätze eingeschult. Da viele der anwesenden Feuerwehrmitglieder für die Übung mittels Hubschrauber verflogen werden mussten, war sicherlich ein Highlight für die Teilnehmer.
Wir bedanken uns besonders beim Bundesheer, bei der Polizei sowie dem Besitzer des Waldstückes, DI Markus Graf zu Königsegg- Aulendorf für die für die Ermöglichung dieser Übung. Das Rote Kreuz war für eventuelle medizinische Zwischenfälle ebenfalls vor Ort, auch hier ein großer Dank für die freiwillige Teilnahme.

Personen am Gruppenbild (v.l.n.r): Alexander Heller, Anton Kandelsdorfer, Claus Paar, Oberst Rainer Bierbaumer, Ing. Gerhard Zapfl, Ronald Szankovich, Mag. Martin Huber, DI Markus Graf zu Königsegg- Aulendorf, Thomas Frey, Michael Krenn.










Neue Einsatzleiterkennzeichnung im Bezirk Neusiedl am See
Seit Anfang März gibt es für alle Feuerwehren im Bezirk eine neue Kennzeichnung von Führungskräften an der Einsatzstelle. Der Wunsch nach einer einheitlichen funktionierenden Einsatzleiterkennzeichnung existiert seit langer Zeit, aus diesem Grund wurde im Sommer 2015 im BFKDO ND eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich mit der Einführung einer bezirksweit gültigen Einsatzleiterkennzeichnung beschäftigte. Bei zwei Bezirksweiten Sitzungen wurden auch alle Feuerwehren zu diesem Thema befragt.
Die letzte Bekleidungsvorschrift des LFV BGLD stammt aus dem Jahre 2000, worin Gelb als Farbe für einen Einsatzleiterüberwurf bestimmt wurde. Die Einführung der Warnwestenpflicht für PKW- Lenker erfolgte im Jahr 2005, Hauptfarben der Warnwesten in PKW waren bzw. sind GELB und ORANGE (geregelt in ÖNORM EN 471, neu: ÖNORM EN ISO 20471). Viele Einsatzorganisationen (Polizei, Asfinag, ÖBB) verwenden ebenfalls gelbe Kennzeichnungen, ebenso sind viele Warnwesten von FW- Mitgliedern ebenfalls Gelb, wodurch die bisherige Gelbe Einsatzleiterkennzeichnung daher insbesondere bei Einsätzen auf Verkehrswegen nicht gut heraussticht.

Es wurden verschiedene Arten von Kennzeichnungen getestet (Überwürfe, Koller, Armbinden usw.), schlussendlich wurde die altbewährte Warnweste bzw. Überwurf als das beste Mittel zur Kennzeichnung ausgewählt. Um Einheitlichkeit sowie volle Funktionalität im Einsatz zu gewähren, wurden sämtliche Westen gemeinsam angekauft, weiters wurde darauf geachtet, dass ausrechend Taschen und Halterungen für Funkgeräte, Handlampen etc. vorhanden sind.

Für den Einsatzleiter- Überwurf wurde von allen beteiligten Wehren einstimmig die Farbe ROT ausgewählt, da diese praktisch kaum in Verwendung ist. Zusätzlich zur roten Weste kann auch ein Roter Helm verwendet werden (RAL 3020- Verkehrsrot). Bei jedem Einsatz kann es aber nur einen einzigen Einsatzleiter geben, daher sollte jedes Feuerwehrmitglied (auch der erstankommende Einsatzleiter) einen normalen weißen Feuerwehrhelm mitführen, da im Falle eines Einsatzleiterwechsels (Zugskommandant - Ortsfeuerwehrkommandant, OFK - ABI, ABI - BFKDT usw…) keinesfalls zwei Rote Helme oder Westen im Umlauf sein sollten. Jede Feuerwehr im Bezirk sowie alle Abschnttsfeuerwehrkommandanten sowie die Bezirksfeuerwehrkommandanten wurde mit einer einheitlichen roten Weste (Aufschrift: Einsatzleiter vorne und hinten sowie der Ortsname bzw. die Funktion vorne) ausgestattet.

Kennzeichnung für den jeweiligen Zugskommandanten bzw. Ranghöchsten einer nachrückenden Wehr bei überörtlichen Einsätzen (mehr als eine FW im Einsatz) ist ebenfalls sehr wichtig, hier wurde eine Warnweste mit der Farbe WEISS ausgewählt. Die Träger dieser weißen Weste können im Bedarfsfall auch gleich als Abschnittseinsatzleiter bei Großeinsätzen herangezogen werden. Auch hier wurde jede Feuerwehr mit einer Weste (Aufschrift: Feuerwehr+ Ortsname vorne und hinten) ausgestattet.

Die Kennzeichnung für Fahrzeugkommandanten (TLF, RLF…) wurde von einigen Feuerwehren gewünscht, ist aber nicht verpflichtend. Um eine definitive Abtrennung zu allen herrschenden Farben zu erhalten, wurde die Farbe GRÜN gewählt (RAL 6032- Verkehrsgrün). Die Entscheidung, ob die Fahrzeugkommandanten extra gekennzeichnet werden sowie die jeweilige Beschriftung obliegt der jeweiligen Feuerwehr.

Sonderdienste (Atemschutzsammelplatz, Schadstoffzug, Dekoplatz, Presse usw…) erhalten ebenfalls eine eigene und gemeinsame Kennzeichnung, da die Praxis gezeigt hat das hier praktisch nie gekennzeichnet wird. Da die Pressefarbe Blau allgemein bekannt war bzw. ist und es an der Einsatzstelle praktisch zu keiner Verwechslung zwischen Sonderdiensten und der Presse kommen wird, wurde hier auf Einheitlich BLAU entschieden (RAL 5005- Signalblau). Diese Weste kann im Bedarfsfall ebenfalls von Feuerwehren angekauft werden, ist aber nicht verpflichtend.

Bestehende Warnwesten für Feuerwehrmitglieder können weiterhin getragen werden, aufgrund der Ähnlichkeit zur Roten Einsatzleiterweste sollten bei Neukauf aber nur mehr NEONGELBE Westen angekauft werden. Grundsätzlich unterliegt die Feuerwehr bei Einsätzen jedoch NICHT der Warnwestenpflicht der STVO!

Bild 1: Überwurf Einsatzleiter
Bild 2: Überwurf Ranghöchster einer Nachfahrenden Wehr
Bild 3: Überwurf Fahrzeugkommandant
Bild 4: Überwurf Sonderdienst (Hier: Bezirkspressereferent)
Bild 5: Beipiel einer Einsatzsituation- Einsatzleiter (rechts) gibt einen Einsatzbefehl an den Zugskommandanten einer Nachbarwehr.










Feuerwehrball in Deutsch Jahrndorf

Feuerwehrball in Zurndorf

Neujahrsgrüße des Bezirksfeuerwehrkommandanten....
Bezirksfeuerwehrkommandant Landesbranddirektor-Stellvertreter Ronald Szankovich übermittelt allen Feuerwehrmitgliedern des Bezirkes Neusiedl am See die besten Grüße und wünscht Ihnen alles Gute für das Jahr 2016.

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